1. bis 12.4.2018

Ich habe mich doch entschlossen zumindest einige Fotos ohne viel Text einzustellen.

Es ist doch einfach auch für einen selber eine super schöne Erinnerung. Und wer viel reist, der kriegt auch langsam mal was in der Erinnerung durcheinander. Da hilft es dann auch...

 

 

Das erste Ziel hieß Akrokorinth, hoch gelegen über dem neuen Korinth. Jetzt im Frühjahr gibt es hier Mohn und alles mögliche andere Geblühe, dass es nur so eine Freude ist!! Und eine Rundumsicht, die wirklich beeindruckend war.

Mit unserer Ida geht es erstaunlich gut. Sie entpuppt sich als guter Mitcamper. Erstaunlicherweise sind die Griechen geradezu von ihr fasziniert. Ganz viele wollen sie immer streicheln. Solche Plattnasen gibt es hier ja auch nicht. 

Unser nächstes Ziel war der kleine Fischerort Korfos:

Nachdem Martin hier dann auch den ersten Wasserkontakt hatte- es ist wirklich noch bitterkalt!!!- zogen wir weiter zum antiken Äskulap Heiligtum  Epidaurus. Beeindruckend. Wirklich. Wie die das damals aufgebaut haben, dass weiß der kleine Tatselwurm ( oder wie immer der sich auch schreibt). Die Anlage entwickelte sich ab dem 3. .Jahrhunder v.Chr.zum Zentrum der Heilkunst im gesamten Mittelmeerraum. Wahnsinn. Mit Hotel, Kureinrichtungen , Tempeln, Stadion etc. Die Restauration ist sehr gut gelungen. Immer wieder wurden Teile rekonstruiert, um die Größe und die gewaltigen Ausmaße zu zeigen.

Dann ging es über wunderschöne Schlafplätze weiter zu den Franchthi Höhlen. Von der eine durch EU Mittel zugänglich gemacht wurde. Die saalartigen Höhlen waren seit Mitte des Paläolithikumsvor ca. 32.000 Jahren besiedelt. 

Dann fielen wir ins Loch. Na, ja, nicht richtig. Dazu wäre es auch etwas groß gewesen. Bei den Spilea Didimon handelt es sich um die europaweit größten Karstlöcher. An jeder Seite des Riesenkraters ist ein kleines Kirchlein in den Fels gehauen. Und Martins wohlbekannter Ausspruch: " also Andrea, jetzt guck Dir mal den Steinschlag an....." kam natürlich prompt.

Dann wurde ein wenig gewandert und ein Vulkan erklommen. War eine etwas ungewöhnliche ZTour über das ganze Lavageröll. Oben konnte man dann aber in das Kraterloch gucken, war aber irgendwie nix zu sehen. Weiter rein haben wir uns aber nicht getraut.

Und dann ging es auf Nach Nafplio. Die Altstadt mit der vorgelagerten Gefängnisinsel ist wirklich sehenswert.