Krönchen verloren.....

Ich falle gleich mit der Tür ins Haus. Ich habe ein Krönchen verloren…

„Hinfallen, Aufstehen, Krönchen richten, weitergehen“. Diesen Satz einer Postkarte habe ich umgesetzt ( obwohl ich glaube meine Krone war damit gar nicht gemeint). Wir lassen eben nichts aus. Es steht jetzt eins zu eins bei Martin und mir. Und ich sag noch „ Pass auf mit den Toffee Bonbons. Das sind Plombenzieher“. Aber alles schön der Reihe nach.

Am Donnerstag waren wir gutgelaunt und früh am Morgen (der Deutsche Reisende verplemmpert keine Zeit) auf dem Weg zum Parque do Caracol. Hier gibt es viel wunderschöne Natur und einen Wasserfall, zu dem man über etliche Stufen herab steigen kann. Natürlich ist dieser Wasserfall nur winzig klein im Verhältnis zu den Cataratas in Iguazu. Aber die Natur drumrum ist einfach großartig.

Wir haben die Angestellten mit unserem frühen Erscheinen, kaum dass geöffnet war, erheblich verschreckt. Hurtig an die Kasse, leider nur noch ein 100 Reales Schein zur Hand ( ca. 25 Euro). Und was haben wir gelernt? Zechpreller müssen früh aufstehen. Weder der Herr an unserer Kasse, noch seine Kollegin konnten uns auf die 100 Reales herausgeben. Offenbar tritt man dort den Dienst ohne einen einzigen Centavo an. Tara. Man ließ uns dann einfach „ umsonst“ rein. Martin erste Frage danach „ wie hoch ist denn hier der größte Geldschein“? Den nehmen wir jetzt immer mit. Aber nein, natürlich lassen wir immer gerne unseren Obolus in den verschiedenen Attraktionen. Im Verhältnis zu Deutschland sind die Eintritte hier unglaublich gering. Wenn es irgendwo nichts kostet, lassen wir zumindest immer Geld in den angeschlossenen Gastronomien.

Hier einige Bilder vom Park. Die schöne Atmosphäre, mit den unglaublich lauten Vogelstimmen ist natürlich auf den Bildern nicht so gut einzufangen.

 

Die angekündigten 730 Stufen hinunter zum Wasserfall, sind wir sportlich und leichtfüssig herabgelaufen. Hoch war echt eine Qual. Auf dem Hinweg hatten wir noch gefeixt, warum die wohl so viele Ausruhbänke eingebaut haben. Wir haben auf allen gesessen und wissen nun warum. Aber irgendwie können sie sich mit den Treppenstufen wohl nicht einigen. Ein Blick auf Bild 3 ( am Anfang der Stufen) und auf das mutmachende gelbe Schild auf dem Weg wieder nach oben, lässt uns immer noch Knobeln, wie viele Treppenstufen es denn nun tatsächlich waren.

In Gramaldo habe ich es dann doch getan. Ich habe mir Laufschuhe gekauft. Ich kann einfach nicht ohne. Martin lässt mich aber nicht allein rennen, sondern geht immer mit und ich muss immer hin und her rennen und regelmäßig wieder an ihm vorbeilaufen. Sonst ist er unfroh.

Wir waren dort auch bei so einem Art Mittagstisch für Einheimische. Sollte eigentlich „ganz toll“ sein. Nun,ja. Wer`s mag. Das Fleisch war so zäh, dass ich es doch tatsächlich nach hundert Kauversuchen heimlich wieder ausgespuckt habe. Und das im Land der Fleischesser. Aber die Beilagen waren lecker und reichhaltig.  Hier heißt das Grillen übrigens nicht Assado, wie in Argentinien, sondern Churrasco. Aber für Vegetarier besteht auch hier in Südbrasilien wenig Verständnis.

Danach war uns nach einem Kaffee. Wir wackelten also zu einem imposanten Gebäude auf dem mit großen Lettern geschrieben stand „ Cafe Colonial“. Wir setzen uns und ohne eine weitere Frage knallte uns der Keller einen Brotkorb, eine Platte mit Wurst und Käse, eine Batterie Marmeladen nebst Frischkäse und eine Kanne Traubensaft auf den Tisch. Hä??? Was soll das denn? Wir waren hin und her gerissen, ob wir jetzt fliehen oder das Elend so hinnehmen sollten. Wir sahen wahrscheinlich so verzweifelt aus, dass ein Herr an unseren Tisch trat und sich uns auf deutsch als Inhaber vorstellte. Auf meine zaghafte Anmerkung, dass wir eigentlich schlicht einen Kaffee wollten, klärte er uns auf, dass es in einem Cafe Colonial immer nur ein Programm gäbe, wie zu früheren Zeiten. Zuerst das oben genannte und danach kann sich dann noch jeder am riesen Kuchenbuffet und an Heißgetränken gütlich halten. Ach, ja, Wein würde auch gereicht. Wir trauten uns dann beherzt zu fragen, ob wir uns wieder verabschieden dürften. Das Programm sei doch nun wirklich zu viel für uns. Wir durften und ergriffen die Flucht. Dann eben keinen Kaffee.

Am Freitag machten wir uns dann auf in die Weinregion der Serra Gaucha. Ich bin eigentlich wirklich kein Bergfreund. Aber hier ist es wirklich so dermaßen hübsch und so unglaublich dicht begrünt, dass selbst die Fahrt immer wieder ein Augenschmaus ist:

Bei uns sind Wein und Espumante aus Brasilien völlig unbekannt. Sie sollen aber von guter Qualität sein. Unter anderem wird Sekt ( Espumante) auch genauso per „Handrütteln“ hergestellt, wie Champagner. Es gibt dann unterschiedliche Qualitäten und Lagerzeiten bis zu 5 Jahren! Steht also Champagner aus Frankreich in nichts nach.

Unsere Fahrt führte über Novo Petropolis. Dort besuchten wir das Immigranten Museum. Eine Art Freilichtmuseum mit einem wieder aufgebauten Dorf deutscher Einwanderer. Sehr gut gelungen. Wirklich unheimlich, wie die Einwanderer sich ihr „ Deutschland“ zu erhalten versuchten. Aber wenn man darüber nachdenkt, wie wir uns schon freuen, mal ein Schwarzbrot zu finden, kann man das schon verstehen. Schon die Sprache war für die Einwanderer natürlich zu Beginn ein Ding der Unmöglichkeit. Von denen hatte wohl keiner vorab Sprachkurse besucht.

Ungemein witzig fanden wir die im Park aufgestellten Schilder. Da kann man mal sehen, was als typisch deutsche Sätze so gelernt werden soll J. Im aufgebauten Klassenzimmer fühlte sich Martin sogleich heimisch. Offensichtlich hatte man damals auch schon Häuser für Friedas und Paulas. Auch Martin geliebte Teekanne war ausgestellt. Daneben habe ich dann für Anja und Kim noch eine Idee für die künftige Sitzhaltung auf dem Pferd gefunden.

In einer Bäckerei erstanden wir dann tatsächlich ein frisches Sauerteigbrot und Körnerbrötchen. Eine Sensation für uns.

Mit diesem im Gepäck gings dann los zum Weingut (Vinicula) Casa Valduga in Bento Goncalves. Es ist ein inzwischen riesiger Familienbetrieb mit italienischen Vorfahren, die über die ältesten Weinstöcke verfügen. Dieses Weingut bietet Führungen an. Eine solche kostet 10 Reales pro Person und man bekommt dafür nicht nur die Führung, sondern auch ein schönes Weinglas. Natürlich dienen diese Führungen dazu am Ende auch was von ihren Produkten loszuwerden. Wir hatten Riesenglück und bekamen als doofe Sprachunkundige eine Privatführung von einem jungen Mitarbeiter, der englisch konnte. Superinteressant und am Ende war ich ganz schön angeschickert. Lecker das Zeug. Mädels, ich bin jetzt Eigentümerin von zwei suuuuuuper leckeren Flaschen „Champagner“ rose`und 25 Monate!! gelagert. Mit dem Namen „ Blush“. Und total grandiosem Etikett. Der schmeckt so großartig. Daneben haben wir dann noch je zwei Flaschen Rotwein und Rosado und für Martin einen Brandy gekauft. Der hat 15 Jahre auf dem Buckel.  Zum Glück passt auch nicht mehr in die Liesel. Aber wie sagt man doch:“ das Leben ist zu kurz, um schlechten Wein zu trinken“. Genau.

Und dann das Drama. Weinbeseelt ( ich jedenfalls, Martins Proben musste ich ja mit weggurgeln), fuhren wir wieder los. Ich packte gefräßig ein Toffee aus und plopp. Meine Krone steckt nicht mehr im Mund, sondern hübsch im Toffee.

Wat nu?? Es ist Freitag 17:00. Hektisch die Innenstadt angesteuert und die Suche nach einem Zahnarzt begonnen. Martin, da ist eine Farmazia. Da kann ich mal fragen. Raus aus der Liesel und in die Farmazia gestürmt. Doof auf meinen Mund gezeigt und „ Dentista“ mit fragendem Blick vor mich hin gebrabbelt. Erst Unverständnis auf Seiten der Mitarbeiterin. Dann Erleuchtung. Sie schnappt mich kurzerhand und schleppt mich um die Ecke!! Tatsächlich direkt hier eine recht große Praxis. Wir rein und sie schiebt mich vor den Tresen und dampft ab. Hinter dem Tresen eine junge Frau, die Zahnarzthelferin, die schon ihre Jacke anhat. Gegenseitiges Sprachverständnis „ null“. Ich zeige auf die Krone und ihr ist alles klar. Sie geht mit mir raus und klingelt eine Tür weiter. Nichts rührt sich. Ich meine zu verstehen. Der Herr Doktor hat sich schon ins Wochenende geflüchtet und ich habe die junge Frau bei Ihrem Aufbruch festgenagelt. Sie ist aber supernett und bedeutet mir wieder mitzukommen. Dann kommt Google Translate zum Einsatz. Sie hämmert in ihr Smartphone und in deutsch erscheint der blödsinnigste Satz, den ich je gelesen habe ( soviel zu google Translate). Nur das Wort „temporär“ vermag ich in einen Zusammenhang zu bringen. Und tatsächlich. Sie zeigt auf einen Behandlungsstuhl, nimmt Mundschutz und Besteck und klebt das Krönchen erst einmal selbst provisorisch wieder in meine Kauleiste. Respekt! Ob das wohl in Deutschland auch mit solchem Einsatz passiert wäre?

Plötzlich höre ich Martin. Ach, ups, ihn hatte ich ja ganz vergessen. Der arme Mann saß im Parkverbot in der Liesel und dachte ich geh ja nur kurz in der Framazie fragen. Ich kam aber gar nicht wieder!!! Martin also mehr als besorgt raus aus der Liesel ebenfalls rein in die Farmazie. Dieselbe Angestellte musste dann also auch ihn persönlich zum Zahnarzt schleppen. Versteht ja genauso wenig wie ich. Der Retter mit dem Geld naht!!

Meine hilfreiche Fee gibt mir einen Termin für Dienstag 8:00 früh. Montag ist guseliger Weise auch noch ausgerechnet Feiertag! Geld? Nein, Geld möchte sie nicht. Das sei schon o.k.

Ich bin wieder einmal sprachlos. Soviel Hilfe. In einem fremden Land. Ohne Sprachkenntnisse. Das zweite Mal, dass uns aus einer misslichen Lage geholfen wird. Ich möchte ja nun nicht so weit gehen zu sagen, dass ich unsere Missgeschicke toll finde, aber andererseits hätten wir sonst nie mitbekommen, wie freundlich, zugewandt und hilfreich die Menschen hier sind. Ich zolle diesen Menschen wirklich meinen größten Respekt. Es ist wirklich so: „ gelächelt wird in jeder Sprache gleich“.

Wir kommen erst im Dunkeln weiter. Aus einem Reisebericht habe ich die Koordinaten für einen winzigen Campingplatz ca. 20 km entfernt. Eingegeben und los. Aber Mist. Hier ist nichts. Null, nada, nur eine Sandpiste, die von der Hauptstraße abgeht. Da, ein Haus. Martin, frag doch mal. Martin raus. Die Bewohner angesichts des infernalischen Lärms der Hofhunde aufgeschreckt, kommen nach draußen. Martin versucht mit „ Camping, Camping“ ?? irgendwelche Infos zu erhalten. Absolutes Unverständnis auf der Gegenseite. Plötzlich „ Woa kammst denn heer“ ? von dem älteren Herrn. Aus Alemao. Jaa, dann kennen wir deitsch reden. Das ist eenfacher.

Toll. Ich verstehe nichts, aber Martin kommt jetzt eindeutig sein Job als Sprachtherapeut zugute. Er ist in der Lage Inhalt aus dem sehr alten Deutsch, gemischt mit Portugiesisch herauszuhören. Ergebnis? Der Camping ist ein Freizeitpark und gehört der Schwägerin, Er sei auf der anderen Straßenseite. Er sei noch geschlossen, aber er würde ihr Bescheid sagen, wir sollen schon mal vor das Tor fahren, sie würde uns dann öffnen. Wir könnten da sicher stehen. Und tatsächlich. Uns wurde auch hier geholfen. Wir dürfen hier also bis Dienstag stehen. Sicher und gut mitbewacht von den allgegenwärtigen Wachhunden.

Nun sitzen wir also drei Tage fest. Wir schwatzen mit der Schwägerin auch auf deutsch. Sie gibt uns den Flyer für ein überörtliches Erdbeerfest! Der Ort hier heißt Sao Vendelinho. Die Siedler, die den Ort gründeten kamen samt und sonders aus St. Wendeln. Ihre Mutter habe bis zum Schluss keinerlei portugiesisch gesprochen. Sie selber sei hier geboren, habe aber bis zu ihrem 15. Lebensjahr ebenfalls ausschließlich deutsch gesprochen. Das hat sich aber ordentlich verloren in den nächsten rund 40 Jahren. Aber die Verständigung klappt immer besser.

 

Da wir nichts zu tun haben, beschließen wir dieses ominöse Septemberfest „ 16a Festa Nacional do Moranguinho“ (= Erdbeere) zu besuchen. Ein Riesenevent hier in der Gegend. Mit Riesenbühne. Es zieht sich über mehrere Wochenenden hin mit großem Programm.

Die uns genannte Anfahrt bezieht sich wohl auf einen Kleinwagen mit mächtig PS. Jedenfalls müssen wir eine Steigung überwinden, die ungelogen so steil war, wie eine Abfahrtspiste beim Skispringen. Wirklich, ohne Übertreibung. Ich hatte richtig Angst, zumal Martin dann auch noch gezwungen war mitten auf der Steigung zu halten. Das tonnenschwere Gewicht der Liesel zog sie merklich nach hinten. Ich befürchtet da wirklich wir würden nach hinten kippen. Tja, und dann mit 6 Tonnen Gewicht aus dem Stand in extremer Schräglage „ Anfahren am Berg“. Ich habe wirklich am Armaturenbrett geklammert. Selbst Martin war da sehr, sehr still und dann: erst ein Ruck nach hinten und dann stampfte die Liesel aber im 1. Gang die Steigung rauf. Ok. Das wäre vielleicht eine gute Prüfungseinheit für Fahranfänger.

Als wir bei dem Fest dann doch ankommen ist der Programmpunkt „ Grupos de Dancas tipicas Alemas“ angezeigt.

Und das kommt dabei raus:

Wir waren wirklich mal wieder verwundert. Aber diese Tanzgruppen scheinen mehr so eine Art Sport zu sein. Von den jungen Leuten spricht wohl kaum noch einer deutsch. Aber den Bildern könnt ihr entnehmen, wie hellhaarig die Menschen hier sind. Wir haben sogar total blonde Mädels gesehen.

Ansonsten putzen wir die Liesel, lesen, spielen ( Daaanke Kimi für den Tip „ Triominos“, wir lieben es) und frühstücken in aller Ruhe. Was man halt so macht, um die Zeit zu überbrücken.

Ach,ja, wir haben natürlich tolle Erdbeeren auf dem Fest gekauft und was, ja was? Daraus leckerste Marmelade gekocht. Durch den Tipp einer anderen Reisenden habe ich kurzerhand Gelfix eingepackt. Angesichts dessen, dass wir nur Marmelade zum Frühstück essen und die hiesige den Namen nicht einmal annährend verdient, ein Supertipp. Lecker, nicht?:

Und nun hat mir heute morgen der unglaublich freundliche Zahnarzt tatsächlich die Krone wieder eingesetzt. @ Praxis Dr. Schlendermann in Lüneburg: Sie haben jetzt einen ganz großen Fan in Bento Goncalves. Er war so begeistert von der Krone, dass ich immer das Gefühl hatte, er wolle sie einbehalten. Ich soll Ihnen ausrichten, dass es wirklich "sehr gute" Arbeit sei.


Nun wird aber erst einmal Strecke gemacht gen Süden. Wir steuern jetzt schnurstracks wieder Uruguay an, da wir hier in Südbrasilien nun alles wesentliche gesehen haben.


Ein guter Monat ist rum. Wie fühlen wir uns? Grundsätzlich gut. Die erste Aufgeregtheit hat sich gelegt. Wir sind ruhiger geworden und können dadurch besser reisen. Wir nhemen Zeitverzögerungen nicht mehr so krumm.  Vielleicht waren die Zwangspausen, die uns letztlich auch nur 5 Tage gekostet haben, ganz gut.


Welche Erkenntnisse nehmen wir aus Südbrasilien mit:

- ein tolles öffentliches Busnetz

- unglaublich viele Jugendliche mit Bracketts 

- angebundene einzelne Kühe und Pferde auf den Grünstreifen am Straßenrand

- Superstrände

- alles sehr sauber und hygienisch

- die Menschen durchweg freundlich, neugierig und zugewandt

- Churrasco mit der Familie ist heilig.

-alles in Ordnung und Danke wird mit Daumen hoch angezeigt

- Die Automarken heißen hier anders als bei uns

- Es gibt am Samstag und Sonntag die leckersten Take-away Hähnchen der Welt ( und die größten)

-das Rinfleisch hier ist supergünstig und gut

- Tourist sein ist hier einfach


Insgesamt hat es uns in Brasilien so gut gefallen, dass wir wirklich Lust hätten einmal durch ganz Brasilien zu fahren. Martin möchte sich dafür hier dann einen alten VW T 1 kaufen und in Pousads ( Pensionen) absteigen und dann den VW mit nach Deutschland nehmen. Guter Plan!!!


Bis dann zum nächsten Mal..

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Kommentare: 3
  • #1

    Ralf (Dienstag, 08 September 2015 20:52)

    Hallo Andrea,
    beim Schreiben macht Dir keiner etwas vor. Wir verfolgen eifrig Deinen Blog und verfolgen schmunzelnd Eure Reise. Wir freuen uns für Euch und stellen fest, dass Deine Dir eigene Gelassenheit mit der Zeit immer mehr zum Vorschein kommt.

  • #2

    Ralf (Mittwoch, 09 September 2015 08:15)

    Da aus irgendeinem Grund nicht alles gesendet wurde, setze ich nochmal neu an und wünsche Euch weiterhin alles Gute, schöne Begegnungen und viel Spaß. Pass auf, dass Martin nicht "unfroh" wird ;-).
    LG
    Ralf

  • #3

    Sabine (Samstag, 26 September 2015 18:03)

    Ihr Lieben, wie nicht anders zu erwarten, scheint ihr alle Hürden gut zu nehmen, oder es erscheint ein guter Geist ( zumindest einer, der Deutsch spricht ). Es macht richtig Spaß, deine Berichte zu lesen, liebe Andrea. An Humor scheint's nicht zu fehlen, wenn eure Geduld gefordert ist. Von hier keine großen Neuigkeiten, im Vergleich zu euren schon gar nicht.
    Schön, euch dank des Blogs immer ein wenig begleiten zu können. Alles Gute weiterhin
    Sabine